NÄCHSTER KURSBEGINN "Autogenes Training" Mittwoch: 23.5.!
TAGESSEMINAR "Stressmanagement": Samstag 2. Juni 09.00 - 17.00 Fr. 350.--
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Autogenes Training
Raucherentwöhnung
Hypnosetherapie
Psychologische Beratung
Bachblütentherapie
Mentaltraining Golf
Stressmanagement
Bei der Einleitung in eine Trance wird die Aufmerksamkeit des Klienten weg von äusseren Reizen hin auf ein inneres Erleben gelenkt. Dabei kommt es in der Regel zunächst zu körperlicher Entspannung. Die damit verbundene Beruhigung der inneren Rhythmen (z. B. Atmung und Pulsschlag verlangsamen sich), ermöglicht jedem Klienten individuell, den Blick auf sein inneres Erleben zu richten, eine Trance zu erlangen. Hypnose ist als eine besonders intensive Form von Kommunikation anzusehen, in der auf grösstenteils auf indirektem Weg (es werden Botschaften wie z.B. Metaphern vermittelt) Lösungen und Ziele erarbeitet werden. Klienten werden dabei in ihrer Eigenverantwortlichkeit angesprochen. Wer sich weit genug in einem Trancezustand befindet, entwickelt eine Art Automatismus, der einen einerseits veranlasst, Dinge ohne besondere Anstrengung richtig zu machen und andererseits dabei hilft, neue Fähigkeiten für sich zu entdecken und auszuprobieren. Jeder hat schon mehrmals ganz alltägliche hypnotische Erfahrungen gemacht, wenn z. B. beim Joggen irgendwann die Beine von ganz allein laufen und man so in einen Trance Zustand gerät, oder jemand hat einen sehr packenden Film gesehen, dabei alles um sich herum vergessen und konnte danach kaum glauben, dass der Film tatsächlich ganze 90 Minuten gedauert hat. Personen mit ähnlichen Erlebnissen waren also sehr mit ihrem inneren Erleben beschäftigt und hatten trotzdem die Kontrolle über die Situation.
Nein, die Klienten sind in keiner Weise willenlos. Sie sind mit ihren inneren, persönlichen Interessen beschäftigt und werden nur Dinge tun, mit denen sie sich auch in ihrem Wachbewusstsein identifizieren können.
Nein, eine Trance, wird als angenehm und erholsam, als spannend und faszinierend erlebt und ist vergleichbar mit dem Zustand kurz vor dem Einschlafen bzw. in der Aufwachphase. Manchmal kann man sich nachher an Teile dessen, was man in der Trance gehört hat, nicht mehr recht erinnern – ähnlich wie kurz nach dem Erwachen aus einem Traum. In Trance ist die Aufmerksamkeit weitgehend auf das innere Erleben gerichtet, was aber nicht bedeutet, dass man die Kontrolle für äussere Reize abgibt. Empfindungen von "die ganze Zeit hellwach" über "zeitweise weggetreten" bis "geschlafen" und die daraus resultierende, etwas verunsicherte Frage: "War ich nun in Hypnose - oder nicht?" kann daher als geradezu typische Reaktion auf die erlebte Trance Erfahrung betrachtet werden.
Studien haben gezeigt, dass 5% sehr gut und 90% der Bevölkerung gut hypnotisierbar sind. Wobei Personen mit viel Fantasie, Kreativität und Konzentrationsfähigkeit etwas schneller in Hypnose gelangen
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